Vincent Oppenrieder entschärfte im Hinspiel einige brenzlige Situationen. Foto: Sven PriesVincent Oppenrieder entschärfte im Hinspiel einige brenzlige Situationen. Foto: Sven Pries

Die Löwen-U17 empfängt nach dem spielfreien Wochenende in der DFB-Nachwuchsliga-Hauptrunde der Liga B am Samstag, 5. April 2025, den SV Waldhof Mannheim zum 8. Spieltag. Anpfiff der Partie auf dem 1860-Trainingsgelände (Grünwalder Str. 114, 81547 München) ist um 11 Uhr.

Die Verschnaufpause hat den Junglöwen gutgetan, weil einige der Spieler zuvor auf Länderspielreise unterwegs waren. Fehlen werden gegen die Kurpfälzer Efe Karakoc wegen Leistenproblemen und Jonas Körber, der beim Training mit der U19 umgeknickt war und sich einen Bänderriss zuzog. Den U17-Kader werden wieder Manuel Curic und Patrik Lacic verstärken, die vergangenes Wochenende mit der U16 in der U17-Bayernliga mit 2:0 bei der U16 der SpVgg Greuther Fürth gewonnen hatten, wobei hinter dem Einsatz von Innenverteidiger Curic noch ein Fragezeichen steht.

Dafür macht Hlib Mitin nach überstandener Verletzung Fortschritte. „Er wird von Woche zu Woche besser“, verrät Trainer Christian Stegmaier, der trotz der Ausfälle einen großen Kader hat. „Wir haben viele Jungs, die fit sind und auf einen Einsatz brennen. Zu Hause besitzen wir eine beeindruckende Statistik. Wir wollen unbedingt nachlegen.“

Vor allem die Torausbeute in den bisherigen vier Heimspielen war gigantisch. Sie liegt bei 5,25 Treffer im Schnitt (5:3 gegen Regensburg, 6:1 gegen Bayreuth, 4:0 gegen Aue, 6:0 gegen Erfurt), Geht es nach Stegmaier, soll sich auch gegen Waldhof daran nichts ändern. „Von Anfang an wollen wir das Spiel an uns reißen und den direkten Weg zum Tor suchen“, lautet die Marschroute des 34-Jährigen.

Die Kurpfälzer konnten am vergangenen Spieltag beim 2:1-Erfolg über Erzgebirge Aue ihren ersten Sieg einfahren. Besonders die Standardstärke der Mannheimer hatte Stegmaier beim Videostudium der Partie beeindruckt. „Beide Tore fielen nach Freistößen.“

Beim Hinspiel am 1. Spieltag hatten sich die Junglöwen schwergetan, wenngleich die Bodenbeschaffenheit sie vor genauso große Probleme wie der Gegner stellte. „Es war lange spannend“, erinnert sich der Junglöwen-Trainer. „Vincent Oppenrieder musste einige brenzlige Situationen entschärfen“, lobt er den Keeper. „Waldhof baut aus einer Dreier-Kette auf, überladet das Zentrum und versucht, den Zielspieler zu finden.“ Trotzdem wäre alles andere als ein Sieg eine Überraschung, auch wenn es im letzten Spiel beim 2:2 in Bayreuth die ersten Punktverluste für die Sechzger nach sechs Siegen zum Auftakt gab.

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